"Stadt Gottes" wächst um ein Drittel:

Neue Wohnbebauung in Elsdorf
Eigenheime, Doppelhäuser, Kindergarten und Parkanlage in Planung.



"Viel Gegend" bietet derzeit noch ein Blick vom 6. Stock des Altenzentrums Bald wird man von hier aus auf Ziegeldächer, in Gärten und eine Parkanlage blicken können.


Die "Gründerväter von Groß- Elsdorf", die Politiker (v.r.n.l.) Walter Reinarz, Henk van Benthem, Konrad Klein, Hartmut Achten.


 

In ihrer Sitzung vom 10 November 2002  hat die Bezirks- vertretung Porz, unter dem Arbeitstitel "Tiergartenstraße in Köln-Porz- Elsdorf", die vorgezogene Bürgerbeteiligung für die Aufstellung eines Bebauungsplanes in Porz- Elsdorf beschlossen. Das neue Wohngebiet liegt zwischen der Frankfurter Straße im Westen und dem Mühlenweg im Osten, sowie zwischen Friedensstraße und Hermann-Löns-Straße.

Schwere Geburt.
Die Sache hat bereits Geschichte. Schon im Jahre 2000 wurde ein entsprechender Antrag in den Stadtentwicklungsausschuss eingebracht, dem sogar mehrheitlich zugestimmt wurde. Das Gutachten "Integrierte Raumanalyse" relativierte plötzlich wieder alles, bis dann 2001 ein zweiter Antrag in der Bezirksvertretung eine Mehrheit fand.
Platz für jung und alt.
"Es ist uns gelungen, für junge Familien, vor Ort die Möglichkeit zum Erwerb eines Eigenheimes zu schaffen, ohne dass sie den Blick über die Stadtgrenze werfen zu müssen. Weiterhin wird die Kaufkraft der Infrastruktur in den umliegenden Ortsteilen gestärkt", sagen die "Gründerväter".
Die Bewohner des Altenzentrums Urbach sollen mit einem speziellen Fußpfad einen direkten Zugang zur geplanten Park- anlage erhalten. Hier treffen sie dann auf die Kinder der neuen Kindertagesstätte zum generationenübergreifenden Schwätzchen.
Kein Lärm und Platz für´s Blech
Als Investor hat sich die Aachen- Münchener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH, Köln beworben. Von ihr stammt auch die oben gezeigte Entwurfsplanung. Vorgesehen sind ca. 153 Einfamilienhäuser, die als Einzel- oder Doppelhäuser in zweigeschossiger Bauweise ausgeführt werden können. Hausgruppen sind in geringer Anzahl im Innenbereich möglich. Außerdem werden Grundstücke für eine individuelle Bebauung zur Verfügung gestellt. Das Erschließungsgebiet wird im Westen gegen den Lärm der Frankfurter Straße durch einen Lärmschutzwall abgeschlossen. Es ist so viel öffentlicher Parkraum vorgesehen, dass es nicht zur "Verblechung" der Straßen und Anlagen kommen kann.
Man hat das Gefühl, diesmal ist an alles gedacht.