Die große Martinslaterne überm Grengel.

Martinszug bei Vollmond:

Die größte Laterne leuchtete am Himmel.

Martinszug der Peter- Petersen Schule wurde zum Volksfest.

Wohl mehr als 1000 Menschen, nicht nur Schüler und Eltern, sondern viele Grengeler mit ihren Kindern nahmen am 7. November am Martinszug der Peter Petersen Schule teil.  Über Hunderten Laternen thronte ein prächtiger Vollmond und verlieh dem Fest eine besondere Atmosphäre. Zum Einbruch der, nun schon frühen, Dunkelheit, vernahm man schon von Weitem am Grengel den dunklen Ton der "decke Trumm"


Fritz Krämer führt sein Pferd mit der stolzen römischen Soldatin darauf, die den legendären heiligen Martin symbolisierte.

Das Tambourcorps Langel hatte sich auf dem Schulhof der Peter- Petersen Schule eingefunden und spielte mit ihren Trommlern und Pfeifern die Hits vom heiligen Martin, dem armen Mann und den Laternen. Wieder Martinsabend, mit Pechfackeln, Laternen, und verführerischem Glühweinduft im Laubengang des Schulhofs
Angeführt wurde der Umzug von einer stolzen römischen Soldatin die ein norwegisches Fjordpferd ritt. Der Laternenzug ging über die Friedensstraße, den Buchenweg, Wiesenweg, zurück zum Schulhof und wurde dabei immer länger, weil sich ihm Anwohner spontan mit und ohne Laterne anschlossen.
Auf den Schulhof wurden sie von einem hell lodernden Martinsfeuer begrüßt. Der Tambourmajor schwang wieder seinen Dirigentenstab, Lieder von Martin und dem armen Mann erklangen. Die Kinder nahmen, den nach rheinischer Tradition unverzichtbaren, Weckmann entgegen. Die Weckmänner waren, typisch PP- Schule, natürlich von den Schülern, Eltern und Lehrern in der Schule selbst gebacken worden.


Corpored Design: Jede Klasse hatte ihren eigenen Laternentyp.


"De DeckeTrumm" aus Langel.

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