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Fast ein Zeremoniell: Das Aufrichten der Jurte.
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Mittelpunkt der Jurte ist Feuerstelle und Hordenpott.
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Vorbereitungsrunde zum Versprechen.
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Versprechenszeremonie

Bilder: Impeesa u. Grengel.de

100 Jahre Weltpfadfinderbewegung.

Impeesa- der Wolf , der nie schläft . . .

Urbach / Grengeler Pfadfinder erneuerten "Weltversprechen".

(EB 08/2007)
Am 1. August erneuerten die 55 Mitglieder des Impeesa-Stammes, genau am gleichen Tag und zur gleichen Stunde, wie Millionen Pfadfinder rund um die Welt, jenes Versprechen, welches einst die ersten Scouts der Welt gegeben hatten. Die Nacht zuvor verbrachten sie im Pfarrheim Grengel und in ihrer flammneuen Jurte auf einer Wiese im Stadtpark.

"Impeesa-der Wolf, der nie schläft", so nannten die südafrikanischen Eingeborenen respektvoll den Gründer der Pfadfinderbewegung Robert Baden-Powell. Impeesa, so nennen sich auch die Pfadfinder in Urbach / Grengel. Im Jahre 1907, also genau vor 100 Jahren, veröffentlichte Baden-Powell sein Buch "Scouting for boys", bis heute das Standardwerk der Pfadfinderbewegung. Treue, Respekt, Toleranz, Höflichkeit sind die Lebensfährten der Pfadfinder. Auf diesem Weg beharrlich weiterzugehen, das versprachen sie in der Nacht zum 1. August feierlich ihren Leitern, ihren Brüdern und Schwestern, Gott und den Menschen der ganzen Welt.

Die Wölfunge (8-10 Jahre
Spielerisch die Welt entdecken. . .
Kinder zwischen 8 und 10 Jahren haben Lust, die Welt zu entdecken. Als Wölfinge haben sie in der Pfadfinderschaft die Möglichkeit, spielerisch sich selbst und ihre direkte Umwelt zu erkunden, hinter die Dinge zu schauen und sie zu begreifen.

Die Jungpfadfinder (11-13 Jahre)
Mut zum Ausprobieren!
Den Kinderschuhen entwachsen, aber in die Schuhe von jugendlichen und Erwachsenen passen sie noch nicht hinein. Das ist das Spannungsfeld in dem sich die Jungpfadfinder bewegen. Die Gruppe der Gleichaltrigen bietet den richtigen Rückhalt, sich mit den eigenen Hoffnungen Ängsten und Wünschen auseinander zu setzen

Die Pfadfinder (14-16 Jahre)
Wagnis und Aufbruch!
Zwischen Zukunftslust und Zukunftsfrust stehen die Vierzehn bis Sechzehnjährigen vor den Fragen:
Wer bin ich? Wo will ich hin? Die Gruppe der Pfadfinder unteistützt und fordert jede/n einzelne/n gleichzeitig heraus nicht im Erreichten stecken zu bleiben und einen eigenen Weg zu finden.

Die Rover (17-20 Jahre)
Unterwegs. . .
Die Roverrunde ist ein Ort an dem die Jugendlichen zusammen Antworten finden konnen und gleichzeitig Raum für Experimente da ist. Rover sind >unterwegs<, um sich uber ihre eigenen Vorstellungen von Gesellschaft und Leben klar zu werden um sich einzumischen und mitzumischen.

Weitere Informationen:
www.dpsg-impeesa-porz.de