Elf Joor jedanz un elf Joor jedräump,
wer uns nit kennt, hätt jet versäump!


Das "Wilde Dutzend" aus Königswinter brach das Eis

Draumfess
der KG Grengeler Draumdänzer.

11 Jahre Grengeler Draumdänzer,  ein Anlass für die junge KG, mal über sich hinauszuwachsen. Was die Draumdänzer am 28. Februar im Schützenheim Urbach zelebrierten gehört wohl zum Besten was die selbstorganisierte Porzer Karnevalsszene zu bieten hat.


11 Jahre Draumdänzer- Geschichte in Reim und fetziger Musik.


Die "Rosa Funken" stellten des Saal auf den Kopf.

Der Saal in der Bartholomäusstraße kochte bereits, bevor die Kölsch- Rock- Band "Nix wie hin" den ersten Ton abgegeben hatte. So hatte die Show- und Tanzformation "Das wilde Dutzend"  beim Eisbrechen wahrhaft leichtes Spiel. Dann stiegen die Draumdänzer selbst auf die Bühne. Für kurze Zeit überließen sie Kölschkränze und Bröd´chen sich selbst und setzten sich in Szene. Auch bei nur 11- Jähriger Tradition gibt es schon so etwas wie Nostalgie Der bereite 1992 gezeigte Mülleimertanz feierte noch einmal Urständ 


"Singemarie´chen" Armin optischer Mittelpunkt der Truppe.


Handgeschmiert und handgerührt, hier gibt es die besten Mettbrötchen und Frikadellen in ganz Porz.

Dann ließ man 11 Jahre Vereinsgeschichte in Reim und fetziger Musik Revue passieren. Die Draumdänzer hatten schon immer das Geschick, ihren Festen einen besonderen Schmelz zu geben. Dieser Schmelz fiel dieses Jahr besonders zart aus. Die Rosa Funken, mit Singemajor Klaus, begeisterte die Massen. Selbst die Rosa Funken waren überwältigt: "Eine solche Begeisterung", so Singemarie´chen Armin, "haben wir in unserer 8- Jährigen Geschichte noch nicht erlebt."
. . . . Draumfess- du bess e Jeföhl!

Fotos: Sinan Bodur u. PorzGrengel.de


600 Liter Bier wollen geschleppt sein, Uwe Harf, der gestandene Bierlogistiker der Draumdänzer.

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