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Malin und Justus für Minuten "offiziell".
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Zufriedener Henk auf den neuen Sitzblöcken unter dem Pilz.

Butzbachbrücke eingeweiht.

Malin und Justus schnitten das Band durch.

EB 02/07
Es lief nicht ganz so. wie die "Grengeler Draumdänzer" sich das vorgestellt hatten. Eigentlich sollte zur Einweihung der Brücke der Teich pieksauber und die Enteninsel positioniert sein. Aber eine dünne Eisschicht machte das Befahren des Teichs mit dem Schlauchboot und damit die Aktion, unmöglich.

"Das ist doch verhältnismäßig schnell gegangen", sagt Amtsleiter Gerd Neweling vom Amt für Brücken und Stadtbahnbau, "nur ein halbes Jahr von Sperrung der Brücke bis zum Neubau, das ist im städtischen Geschäftsgang wirklich schnell." Dreißig Personen, kleine Sektbar, erfreulich kurze Ansprachen. Ja und dann der offizielle Akt: Das Durschschneiden des lila-grünen Bandes. Wer würde den "Staatsakt" vornehmen? Prominenz war ausreichend vorhanden, Ratsherr Henk van Benthem, Amtsleiter Gerd Neweling, Präsident Reinhard Beyer? Ein Patt der Würdenträger!
"Diese Brücke ist für die Bevölkerung, sie ist für sie gebaut und von ihnen bezahlt", sagt Gerd Neweling, "deshalb kann es nur jemand aus der Bevölkerung sein, der sie freigibt."
Am Ufer spielen zwei Kinder, Malin und Justus. Mit etwas Überredungskunst werden sie vom faszinierenden Wasserspiel getrennt, und dann für Minuten "offiziell". Die Kameras der Pressefotografen klicken, Beifall. Der Grengel hat sie wieder, die kleine Brücke über den kleinen Bach, die den Grengelern so viel bedeutet. 
Malin und Justus werden wohl die einzigen der illustreren Runde sein, die die neue Brücke überleben werden.
As time goes by. . . .